Amtliche Herberge

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Nach etwa 110 gefahrenen Kilometern erreichen wir einen Rastplatz, wollen uns noch ein wenig Wasser abfüllen und uns dann einen Schlafplatz suchen. Dummerweise spricht uns hier ein Polizist an, was wir vorhätten. Lukas sagt, wir seien auf der Suche nach einem Hotel oder irgendeinem Platz an dem wir übernachten können. Das war ein Fehler. Der Polizist spricht und versteht kaum englisch, aber Hotel scheint er verstanden zu haben. Weiterlesen „Amtliche Herberge“

Dorfleben und Prinzessinnenkleider

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Es wird Abend, wir finden keinen geeigneten Zeltplatz (ein Nachteil der einsichtigen Hochebenen) und sind deshalb gerade auf der Suche nach einer Moschee, in der wir die Nacht verbringen können. Da hält eine Familie in einem Pickup an, schenkt uns Tomaten und lädt uns in ihr Dorf ein, das ganz in der Nähe sei. Wir schauen uns das auf der Karte genauer an und sehen, dass das Örtchen 15 Kilometer entfernt in der vollkommen falschen Richtung liegt. Wir versuchen zu erklären, dass uns das zu so später Stunde ein zu weiter Umweg ist, aber wie so oft hilft alles nichts. Weiterlesen „Dorfleben und Prinzessinnenkleider“

Gastfreundschaft zum Quadrat

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Schon nach wenigen Minuten im Iran fallen uns viele Unterschiede zu den vorherigen Ländern (v.a. dem Oman) auf. Es sind wieder Frauen zu sehen, auf den Straßen, in Cafés und Restaurants, in Geschäften (ob als Kundinnen oder Verkäuferinnen) und hinterm Steuer. Auf den (Straßen)Schildern fehlt oft die „englische Übersetzung“, es wird schwieriger sich zu orientieren. Die persischen Zahlen eignen wir uns zum Glück relativ schnell an, so dass wir wenigstens die Preisschilder im Supermarkt lesen können. Weiterlesen „Gastfreundschaft zum Quadrat“

Hallo Iran, hallo Hijab!

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Die Fähren in den Iran fahren von Dubai aus zweimal wöchentlich. Wir besorgen uns die Tickets* problemlos im Reisebüro und haben Glück, dass die Fähre fährt und nicht wegen stürmischer See abgesagt wird (was wohl häufiger vorkommt). Und so starten wir am 29. Februar um 21:00 Uhr Richtung Iran. Die Fährfahrt ist luxuriöser als gedacht, es gibt Tee, Abendessen und Frühstück und gepolsterte Sitze. Wir haben ganze Sitzreihen für uns und können uns so gemütlich ausstrecken und die Fährüberfahrt größtenteils (ver)schlafen. Weiterlesen „Hallo Iran, hallo Hijab!“

Kurzer Überblick Oman:

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Nachdem wir vor der Abreise immer wieder gefragt wurden wie viel Geld wir für die Reise einplanen, wie viele Kilometer wir pro Tag fahren wollen, wie viele Ruhetage wir einplanen und ob wir die ganze Zeit im Zelt schlafen werden, haben wir beschlossen uns ein paar Notizen zu machen und nach jedem Land eine kleine, informative Zusammenfassung zu erstellen. Weiterlesen „Kurzer Überblick Oman:“

Drei Grenzübergänge und eine künstliche Stadt

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Am 24.02.2019 machen wir uns auf den Weg den Oman zu verlassen und Richtung Dubai zu starten. Von den Hatta-Pools an denen wir gezeltet haben sind es knapp 9km zur Grenze bei Al Fay. Hier frühstücken wir bei Khan aus Pakistan, der eigentlich Lehrer ist, vor den Taliban geflohen ist und jetzt hier an der Grenze einen kleinen Laden betreibt. Er erklärt uns, dass der Übergang an dieser Grenze nicht möglich ist und wir nach Al Buraimi fahren müssen. Weiterlesen „Drei Grenzübergänge und eine künstliche Stadt“

„To whom it may concern“ oder eine Einladung in die Wüste

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Wir befinden uns gerade 15 Minuten in dem kleinen Örtchen Fulayi al Mashaikh, als Mohammad in einem dicken, weißen Auto (wie sie hier zuhauf herumfahren) neben uns anhält und uns zum Übernachten zu sich nach Hause einlädt. Wir sind perplex und er ist etwas im Stress, weil er gerade auf dem Weg in die Uni in Sur ist, wo er am Nachmittag noch eine Vorlesung besuchen muss. Er schlägt vor, dass wir uns eine omanische Simkarte zulegen und wir uns am Abend wieder zusammen telefonieren.Wir beschließen in der Zeit noch die Sanddünen am Rande des Dorfes aus der Nähe zu betrachten und sind gespannt, ob wir Mohammad später wirklich wieder sehen. Weiterlesen „„To whom it may concern“ oder eine Einladung in die Wüste“

Omanische Gastfreundschaft und Offroadpisten im Hadschargebirge

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In Nizwa, einer schönen Oasenstadt südlich des Hadschargebirges, nutzen wir zum ersten Mal unseren Couchsurfing-Account. Der Plan ist ein Ruhetage, um die historische Stadt zu besichtigen, aber auch mal ein bisschen Bilder (aus) zu sortieren und eventuell mal einen Blogeintrag zu verfassen (das hat dann erst 10 Tage später in Dubai geklappt). Houd antwortet genau zur richtigen Zeit auf unsere Anfrage und mal wieder können wir unser Glück nicht fassen. Weiterlesen „Omanische Gastfreundschaft und Offroadpisten im Hadschargebirge“

Radreisealltag

 

 

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Wenn es anfängt hell zu werden, kriechen wir aus unseren Schlafsäcken und können dann draußen meist erstmal den Sonnenaufgang genießen, bevor Schlafsäcke, Isomatten und Zelt einge- und das Fahrrad mit allem be-packt werden. Dann geht es erstmal frühstücken zum nächsten Coffeeshop (der sich hoffentlich nicht allzu weit entfernt befindet, sonst kann es für Lukas schonmal ganz schön hart werden, so auf leeren Magen in den Tag zu starten). Hier variiert die Wahl die wir treffen zwischen diversen Falafel-, Eier- oder auch Hühnchensandwiches, verschiedenem indischen Gemüsegerichten mit Naan-, Fladen- oder „Omani“-Brot und Rührei mit Tomaten. Was aber nie fehlt sind je 3-4 Karak-Tees, die pappsüß (und trotzdem wird man immer nochmal gefragt, ob man nicht noch etwas Zucker braucht) viel Energie für die Fahrt geben. Weiterlesen „Radreisealltag“